Wochenrückblick KW 45/2019

Spiegel Online: Regierung und Autoindustrie vereinbaren höhere Kaufprämie für E-Autos

Das soll eine Verkehrswende sein? Alter. Ich dachte nicht, dass es noch unfähigere Verkehrsminister als Dobrindt und Ramsauer geben kann, aber der Foto-Grinser Scheuer tut wirklich sein Bestes um deren „Leistung“ noch zu unterbieten.

 

seemoz: Raus mit den Autos aus der Fahrradstraße?

Immer das gleiche Trauerspiel mit den Fahrradstraßen. Macht doch gleich T30, das wäre ehrlicher.

 

Kessel.TV: Stadt Stuttgart: Alle Gebäude werden für Strassen und Parkplätze abgerissen

Radikal, aber vielleicht das Einzige was noch Sinn macht.

 

Spiegel Online: So viel kostet Autofahren – auch Menschen, die nicht Auto fahren

Größtenteils richtig. Nur der leider übliche Fehler, dass Fahrbahnen alleine exklusiv dem Auto zur Verfügung stehen würde. Nein, das trifft nur auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen zu.

 

Business Insider Deutschland: The auto industry is shrinking as the world reaches ‚peak car‘ — and it’s dragging down the entire global economy

Und statt einen Wechsel zu anderen, hoffentlich umweltfreundlicheren Industrien zu unterstützen pumpt die Bundesregierung nochmal Milliarden an Subventionen rein.

 

Fahrradzukunft: Radentscheid Bamberg – aus Sicht eines Betroffenen

Das in dem Artikel trifft auf alle Radentscheide quer durch die Republik zu. Nicht alles bei allen, aber der eine oder andere Punkt schon.

Überhaupt: Wer Fahrradzukunft noch nicht kennt sollte es sich gleich bookmarken.

 

 

10 Kommentare zu „Wochenrückblick KW 45/2019

  1. Auf der HRR 1/Cannstatt/Waiblinger Str. wurde auf Höhe der Aral Tankstelle eine U Bahnstation gebaut. Beidseitig wird jetzt dadurch der geschützte Radsteifen verengt und man fährt jetzt Slalom. Bin irgendwie geschockt- weiß jemand mehr?

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    1. An der Aral Ecke Daimlerstraße? Da soll ne U-Bahn-Haltestelle hin? Der Wilhelmsplatz ist doch ziemlich nahe, das lohnt sich doch gar nicht. Aber die Ecke war schon immer ziemlich scheiße für den Radstreifen. Einer der vielen negativen Stellen des Radstreifens an der Waiblinger, warum ich den immer noch für verfehlt und kontraproduktiv halte.

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      1. Das dachte ich mir auch: 200 Meter davor ist die U Bahn Station Wilhelmsplatz. Die neue Station ist schon fertig. Richtig, es war bisher schon beschissen- jetzt ist es absolut beschissen. Das wird täglicher absurder in Stuttgart…

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    1. Der Zebrastreifen ist mir auch aufgefallen, allerdings habe ich nicht bemerkt dass die hellen Stellen unterschiedlich lang waren. Meine Aufmerksamkeit richtete sich eher auf den übrigen Verkehr. Jedenfalls war klar zu sehen dass an der Stelle gearbeitet worden war, und deswegen Teile der Markierungen neu aufgebracht wurden. Ist völlig normal. Mich wundert eher warum dafür ein Artikel geschrieben wurde. Geht den Stuttgarter Zeitungen die Themen aus?

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      1. Ähm. Das ist peinlich lächerlich. Wer arbeitet so dumm? Da macht man alle Streifen neu und gut ist. Und die Rechtfertigung von OB Kuhn’s Tiefbauamt spricht Bände…

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    2. Ein Verkehrszeichen muss gemäß des Sichtbarkeitsgrundsatz gleichmäßig reflektieren mit Betonung auf reflektieren und gleichmäßig. Die alten Reste reflektieren nicht ausreichend. Das dann auch noch ein nicht ordnungsgemäßer Zustand als Ziel angestrebt wird, ist besonders fragwürdig. Und gleichmäßig trifft hier erst recht nicht zu.

      Wäre ich die zuständige Straßenverkehrsbehörde, bekäme der Straßenbaulastträger eine E-Mail, mit der Bitte, den Murks zu beseitigen.

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