Fellbach und Fahrradstraßen

Fahrradstraßen kommen dann in Betracht, wenn der Radverkehr die vorherrschende Verkehrsart ist oder dies bald zu erwarten ist.”

Fellbach hat ja schon seit Jahren eine merkwürdige Ansicht, was gut für Radfahrer ist und was nicht. Da ist genug Stoff für einen eigenen Artikel. Für heute muss eine der Fahrradstraßen reichen. Was Stuttgart kann, kann Fellbach ja noch schlimmer.

Ein Kommentar zu „Fellbach und Fahrradstraßen

  1. Zustimmung: Fellbach ist ein sehr negatives Beispiel, was den Radverkehr angeht. Was sich ja auch deutlich im Radklimaindex widerspiegelt.

    Die Oberen haben dort auch leichtes Spiel, weil ihnen-was die Radverkehrspolitk angeht, keiner wirklich auf die Finger schaut. Der ADFC besteht nur auf dem Papier. Die GRÜNEN können oder wollen nichts ausrichten: Die Mehrheit besteht aus den Autolobby-Fraktionen der FW und CDU. Die SPD dreht sich bei allem, wie das Fähnlein im Wind. Und was die 4. Staatsgewalt angeht: Was die Lokalredaktion der STZ/StN dort seit Jahren abliefert, gleicht einer ‚auffällig, sehr wohlwollenden Hofberichterstattung‘. Das dies noch nicht die Innenrevision/Compliance in der STZ-Zentrale auf den Plan gerufen hat, ist mehr als verwunderlich. Liegt wohl daran, die STZ grundsätzlich ‚fragwürdig, unabhängig‘ ist.

    Seit Jahren passiert fast nichts in Fellbach und wenn, wüten in Fellbach Baubürgermeisterin Soltys und ihr Tiefbauamtsleiter Stengel in einer Art und Weise herum, das einem Angst und Bange wird. Größtenteils herrscht ‚völlig fachliche Inkompetenz‘ vor. Die Arbeitsweise ist maßlos bürokratisch und ineffizient. Es werden andauernd haarsträubende bauliche Fehler gemacht- außerdem ist die Beschilderung mehr als falsch. Die Herrschaften sind zu bequem in die StVO rein zu schauen.

    Wichtige, seit Jahren überfällige Projekte wie z.B. Kreuzung Höhenstraße oder Radweg am Schwabenlandtower werden schlichtweg ausgesessen. Diese werden jetzt einfach im Rahmen des RSW Remstal (Fellbach-Schorndorf) umdeklariert und auf 2025 ‚gestreckt‘- soll es doch das Land zahlen. Die Haushaltslage von Fellbach ist zwischenzeitlich miserabel- sehr schlecht in der Vergangenheit gewirtschaftet.

    Auf Kritik reagieren die Herrschaften, sehr pikiert und selbstherrlich. Alsgleich einer Majestätsbeleidigung. Und auf eingeforderter Transparenz, wird mit der teuersten Anwaltskanzlei in Stuttgart geantwortet.

    Und das Ganze wird ‚gedeckt‘ durch OB Zull, die munter diesem treiben seit Jahren zuschaut und ihrem Segen gibt…ein ‚Konglomerat von Seilschaften‘ sag ich nur…

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