Wochenrückblick KW 48/2020

heise online: Onlinehandel: Nicht unsere Lieferanten verstopfen die Straßen

Die zugrundeliegende Studie stammt zwar von einem Marktforschungsinstitut, die wohl von der Branche beauftragt wurde. Aber trotzdem sind die darin enthaltenen Gedanken interessant. Sind es wirklich die Zustellfahrzeuge (doppeldeutige Bezeichnung aus Radfahrersicht), die für den Verkehrskollaps sorgen, oder sind andere Verkehrsteilnehmer nicht doch eher beteiligt? Da würde ich jetzt nicht unbedingt Carsharing-Fahrzeuge für verantwortlich halten, die doch mehr als einen PKW überflüssig machen, aber eher der „eigene PKW“.

Magdeburger Fahrradstraße als Papiertiger (volksstimme.de)

Norbert versorgt mich weiterhin mit Tipps, so auch diesmal. Ohne regelmäßige und strikte Kontrolle bleibt eine Fahrradstraße leider nur auf dem Papier positiv. Um es deutlich zu sagen: weil Autofahrer immer wieder gegen die StVO verstoßen. „Aber die Radfahrer!“ Am Arsch.

Ein Kommentar zu „Wochenrückblick KW 48/2020

  1. Ich bin mir nicht sicher, ob die PR-Aussage des CS-Gewerbes so stimmt, dass mit jedem Auto etwa 5 Kunden einhergehen, die ihr Auto primär oder allein deswegen abschaffen. Gerade vor dem Hintergrund der Veränderungen in den letzten Jahren, hätte ich das gerne stichhaltig belegt.

    Die meisten Lieferwagen stehen ja nur kurz in den Wohngebieten. Daher ist das Problem eher, dass die keine Parkmöglichkeiten haben. „Meine“ Straßenverkehrsbehörde wollte in meinem Wohngebiet keine Lieferzone schaffen für Paketdienst und Pflegedienste.

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