Wochenrückblick KW 4/2022

Spiegel: Deutsche Bahn testet erstmals modernen Batteriezug

Alle Strecken endlich zu elektrifizieren wäre noch besser. Aber immerhin, die alten Diesel sollen mal ausgetauscht werden. Also nicht die bei Güterzügen. Sondern im Nahverkehr. Besonders interessant finde ich die Option, die Akkus an der Oberleitung laden zu können, sofern mal eine vorhanden ist.

StN: Land stellt Bedingung für Förderung

Sehr schön. Die zugeklebten Fenster bei Bussen nerven schon seit es sie gibt. @Liegeradler: hat Susanne nicht mal in den 90ern einen Artikel darüber irgendwo geschrieben, als die Heilbronner Verkehrsbetriebe mit dem Blödsinn angefangen haben?

Tagesspiegel: Höchst fragwürdiger Vorwurf

Ist das jetzt Hobby bei den verschiedenen Polizeien der Länder, einfach irgendwelche Regeln erfinden um Radfahrer zu drangsalieren? Erst die ständigen Hinweise auf Helme bei Unfällen, egal welche Verletzungen es gab, dann für rote Ampeln abkassieren wollen die für andere Richtungen sind, und jetzt das.

Abendzeitung: Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer: „Wir brauchen mehr Parkhäuser“

In Bayern ist auch so ein Rennen um die Inkompetenzkrone im Gange. Bisher ist Scheuer unangefochtener Favorit, aber er kriegt Konkurrenz aus der eigenen Partei.

kobinet-Nachrichten: Schlichtung gescheitert – Klage eingereicht: Behinderte Menschen müssen zu allen Zeiten mit der Bahn fahren können

Genauso, anders verstehen die das nicht. Ich habe nur eine Frage: wieso erst nach einem langjährigen Schlichtungsverfahren?

6 Kommentare zu „Wochenrückblick KW 4/2022

  1. Gegen die StVO haben die Mütter sicherlich nicht verstoßen. Wenn das Schule macht, dann gilt das auch für den Spaziergang mit den Kindern, womöglich auch im Elterntaxi …

    Solange die Parkhäuser dazu führen, dass im öffentl. Straßenraum nicht geparkt werden darf.

    Wieso kann man Schmuck nicht tragen oder mit dem Rad transportieren? Und wie häufig kauft man eine neu Waschmaschine?

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    1. Das Interview hast du also gelesen. Die Überschrift hört sich ja noch einigermaßen gut an. Aber auch Parkhäuser ziehen Autoverkehr an. Das ist für eine autoarme Innenstadt kontraproduktiv. Die Waschmaschine ist natürlich noch die Krone. Dieses Pseudoargument kenne ich schon seit 30 Jahren. Wahlweise der Fernseher, oder die alte Oma.

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      1. Ich kommentiere nie nur Überschritten. Dann könnte ich auch twittern. Seit Neustem kann man nur noch die neusten Posts eines Accounts lesen übrings.

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        1. So meinte ich das ja nicht.

          Das mit den Kommentaren wundert mich. Bei mir sieht alles normal aus, egal ob eingeloggt oder nicht, mit Edge und Firefox. Welchen Browser/OS-Kombination verwendest du? Am besten per Mail.

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  2. Das mit der Barrierefreiheit geht zu langsam und ist zu fragil. Rampen und ebenerdige Übergänge zum Zug sind nicht so anfällig.

    So lange die Verantwortlichen ihr Produkt nicht selbst nutzen, fällt denen nicht auf, wie nervig zugeklebte Fenster sind. Der Chef der Dortmunder Verkehrsbetriebe erlangte vor ein oder zwei Jahren Berühmtheit für seinen besonders übermotorisierten Dienst-SUV. Wenn der ÖPNV vorankommen soll, müssen die Verantwortlichen eine Vorstellung der Nutzerperspektive haben und die bekommt man am einfachsten durch Nutzung.

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