Wochenrückblick KW 42/2022

LVZ: Notorischer Falschparker muss 24.000 Euro Strafe zahlen

Ganz schön viel. Aber natürlich nicht als Ordnungswidrigkeit, sondern weil ein Vertrag unter Nachbarn verletzt wurde.

Forschung&Wissen: Autofahrer sind in deutschen Städten oft viel zu schnell

Wie schreibt Fefe immer: alles finden die raus. Alles!

StZ: Land will Elterntaxis unterbinden – die FDP schießt dagegen

Keine Bange. Irgendwann gibt es wieder einen Rückblick, ohne dass die #FickDichPartei schlecht auffällt. Aber wann das wohl sein wird…

Berliner Zeitung: Für die neue Fahrradstraße in Mitte wird eine Autostrecke zerstückelt

Die arme Autostrecke. Tut mir aber leid.

Tagesspiegel: Mit Kita-Kindern im Straßenverkehr: „Das kommt mir manchmal vor wie Krieg“

Der Titel ist etwas Clickbait, aber die Erfahrungen im Artikel sind leider Alltag.

Spiegel: Höheres Bußgeld für SUV bei Rotlichtverstoß unzulässig

Schade.

8 Kommentare zu „Wochenrückblick KW 42/2022

      1. Ach, erst mal eine traditionell unlustige Kampagne ohne irgend ein plausibles Konzept, wie die wirken soll. Hat bisher doch auch nicht funktioniert, aber man kennt das so und wir sind Gewohnheitstiere.

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    1. Verübeln kann ich es ihr irgendwie nicht. Vor allem nicht nachdem ich neulich am Automaten am Lauffener Bahnhof (HNV) versuchte ein Ticket zu einer Stadtbahnhaltestelle in Stuttgart (VVS) zu lösen. Beides in Ba-Wü, also eigentlich ein ganz normales BWticket einzeln. Man MUSS das Ziel eingeben. Der Zielort hat nicht gelangt. Dann wird man mit allen möglichen Tickets belästigt, das richtige irgendwo weit hinten. Dann Probleme bei der Kartenzahlung. Ich bin beinahe verzweifelt. Und völlig ungeübt bin ich ja nicht mit Fahrkartenautomaten und Tarifen, eher im Gegenteil.

      Das 49-Euro-Ticket hole ich mir trotzdem nicht. Auch wenn es monatlich kündbar ist, ein Abo brauche ich nicht. Bei der Maskentragequote im ÖPNV nehme ich eh lieber für alles das Rad.

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      1. In Mainz verzweifelt wahrscheinlich schon ein Großteil der Leute am unübersichtlichen Bahnhofsvorplatz mit den Haltestellen.

        Mir ging es darum, dass sie nach einer kurzen Phase des „Produkt ausprobierens“ dann doch lieber ein Auto gekauft hat und das auch noch so erzählt.

        Beim 49-Euro-Ticket warte ich mal ab, was da genau kommt.

        Gestern wollte ich ein IC-Ticket mit Fahrradstellplatz in der App kaufen. Nur weil der Zug 20 Minuten Verspätung hatte, konnte ich das Ticket dann am Schalter kaufen mit 30 Minuten Wartezeit. Seit ich die App nutze, erspare ich mir den Ärger mit den Automaten. Manchmal ist es vielleicht sogar hinderlich, wenn man sich auskennt, weil man verzweifelt versucht ein bestimmtes Ticket zu bekommen.

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  1. Autogerechte Einfallstraße nun ohne Bushaltestelle: https://merkurist.de/mainz/mainzer-mobilitaet-nach-toedlichem-unfall-haltestelle-an-rheinallee-faellt-weg_Rqx

    Auf diesen „gut“ ausgebauten Straßen wurde auch am letzten Wochenende nach erster Einschätzung mit einem Kfz gemordet:
    https://merkurist.de/mainz/verbotenes-rennen-mordverdacht-nach-toedlichem-unfall-in-wiesbaden_Hkx

    In den meisten befragten Städten scheint die Kontrolldichte so gering zu sein, dass sich die höheren Bußgelder nicht auf die Anzahl auswirken https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/bussgeldkatalog-mehr-einnahmen-staedte-verkehrssuender-100.html

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