Wochenrückblick KW 48/2022

Na, hat jemand bemerkt was am Sonntag gefehlt hat? Richtig, der Rückblick. Diesmal am Montag.

StZ: Minister: Kein Geld für ÖPNV in Stuttgart übrig

Fängt mal wieder an den schwarzen Peter hin und her zu schieben. Das gleiche Trauerspiel wie die ganzen Jahre dafür, inklusive Fingerpointing über die Medien, die dabei nur zu gern mitmachen, statt die Hintergründe zu recherchieren.

Tagesschau: E-Scootern droht Verbot in Paris

Eigentlich sind es ja nicht die Fahrzeuge, sondern die Fahrer. Könnte man das trotzdem bitte hier haben? Und das gleiche mit Autos?

Sazbike: Brauchen Cargo- und E-Bikes künftig Kennzeichen?

Ich glaube letzte Woche war ein Rückblick ohne idiotische Forderung aus der #FickDichPartei.

Spiegel: Berlin lässt Fahrräder und E-Roller kostenlos auf Autostellplätzen parken

Der Aufreger letzte Woche auf Twitter und den Foren. Die Autojunkiesbubble tobt. Fahrräder? Auf ihren Stellplätzen? Der Untergang des Autolandes. Die Überschrift bei Spiegel ist aber auch irreführend. Es sind keine Autostellplätze. Es sind Stellplätze, um die es geht. Für Fahrzeuge. Und dazu zählen, Überraschung, alle Fahrzeuge. Autos, Fahrräder, E-Roller, motorisierte Zweiräder, usw.

Twitter: Ein Schmankerl zum Schluss

Schon etwas älter, aber immer noch gut.

11 Kommentare zu „Wochenrückblick KW 48/2022

    1. Inside FDP:

      Wenn in Mainz jemand in die Innenstadt muss, um schnell etwas abzuholen, hat er die Wahl: Zahle ich 6,40 Euro für die Hin- und Rückfahrt mit dem Bus oder nehme ich das Auto und halte zur Not in der zweiten Reihe?

      https://merkurist.de/mainz/interview-ob-kandidat-engelmann-viele-tempo-30-schilder-in-mainz-rechtswidrig_kTh

      Und warum Leuten was verbieten, was sie eh nicht wollen?

      Statt den Bürgern vorzuschreiben, wie ihr Vorgarten auszusehen hat, müssen mal die städtischen Grundstücke auf Vordermann gebracht werden: begrünen, Bäume pflanzen, Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen, wo es möglich ist, energetische Sanierung, den gesamten Fuhrpark auf Elektromobilität umstellen. Da gibt es mehr als genug Hausaufgaben. Ich bin sicher: Das Bewusstsein in der Bevölkerung für Klimaschutz ist da. Es gibt doch kaum Leute, die ein Einfamilienhaus bauen und sagen: Ich fände es total klasse, meinen Vorgarten zuzubetonieren. Und da jetzt dem Bürger vorzugeben, was er genau zu tun hat und ihm große Kosten aufzudrücken, halte ich für falsch. Dieses Geld sollten die Bürger lieber in die energetische Sanierung investieren können.

      Erste Maßnahme gegen Wohnungsmangel? Zweitwohnsitzsteuer abschaffen. Geht klar.

      Und der promovierte Volljurist hat noch nicht ganz begriffen, dass Steuern keine konkrete Gegenleistung gegenüber steht.

      Das Angebot für Mainzer Hundebesitzer ist sehr spärlich: Es gibt keine Hundewiese, die Kottüten muss man lange suchen. Und so eine hohe Hundesteuer bei Null Leistung ist schon schwierig.

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  1. Bahn versagt bei Barrierefreiheit

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